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Blog als Standbein: interne Verlinkung und Grundoptimierung per SEO Bot

Wer den Blog als eines seiner Standbeine betreibt, kennt wahrscheinlich beide Phasen: die, in der man viel schreibt, und die, in der man merkt, dass Schreiben nur die Hälfte ist. Bei mir hat die zweite Phase ungefähr ein Jahr gedauert, bis ich sie ernst genommen habe.

Konkret: ich hatte Beiträge, die inhaltlich weit besser waren als das, was in der Suche vor mir stand, und die trotzdem nicht auftauchten. Woran es lag, war unspektakulär — keine ordentlichen Titel für Suchergebnisse, keine Beschreibungen, endlose Adressen, keine internen Verbindungen zwischen thematisch verwandten Beiträgen.

Genau diese Punkte übernimmt der SEO Bot von Wolfgang Mayr automatisch. Er geht Entwürfe in WordPress durch, setzt SEO-Titel und Meta-Beschreibung, kürzt den Permalink passend zum Fokuskeyword, ergänzt bei Bedarf eine Einleitung, damit das Keyword früh im Text steht, verlinkt intern kategoriebezogen, wählt Bilder nach Themenrelevanz aus der Mediathek, setzt Alttexte und füllt die RankMath-Felder beim Veröffentlichen.

Die interne Verlinkung ist für mich der interessanteste Teil, weil sie über einen einzelnen Beitrag hinauswirkt: verwandte Beiträge werden verbunden, und wenn im Text kein sauberer Anker sitzt, hängt er weiterführende Artikel als Fallback an. Bei einem Blog mit dreihundert Beiträgen macht man das nicht mehr von Hand.

Kein Download, keine Installation, alles über eine Webseite gesteuert, drei Blogs ab dem Kauf verbindbar, aktuell zum Launchpreis: Funktionen im Überblick. Erwartungsmanagement: der Bot bringt keine Leser, er räumt Beiträge auf. Themenwahl und Qualität bleiben eure Sache, Rankings sind nicht garantiert. Wolfgang Mayr nennt für seinen Fall 5 bis 6 gesparte Stunden pro Woche.

Betreibt hier jemand den Blog als Hauptstandbein, oder läuft er bei euch nebenher?